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TAG: social networks

Ausgewählte Artikel zum TAG social networks:

Der Müntefering ist nicht echt.

Ich twitter jetzt auch ein wenig. Und fand das erstaunlich, wer schon alles so am twittern ist. Für diejenigen, die Twitter nicht kennen: Das ist eine Mischung aus Live-Chat und Email in der maximalen Länge einer SMS. Mehr ...

Verfasst von af in IT Security am: Montag, 22. Juni 2009.   Kommentare (3)

Die Trends für 2008 bei Blogs und im Web: Eine kleine Vorschau

Ein Blick in die Kristallkugel. So verändern sich Blogs und Social Networks/Web 2.0 in 2008. Jahresvorschau lesen ...

Verfasst von af in Ceterum am: Mittwoch, 2. Januar 2008.   Kommentare (0)

Security by Obscurity Teil III: Qype und Javascript

Security by Obscurity ist ein ganz schlechtes Sicherheitskonzept.
Anhand der englischen Closed-Beta Version von Qype zeige ich, wie unsicher der dort eingesetzte Javascript basierte Zugangsschutz ist, und eigentlich kein Schutz ist, weil praktisch jeder diesen Schutz einfachst aushebeln und auf die Closed Beta Seiten zugreifen kann.
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Verfasst von af in Ecommerce am: Dienstag, 15. Mai 2007.   Kommentare (2)

Web 2.0: Verlassen die Ersten das sinkende Schiff?

Wie erkennt man das Platzen einer Hype-Blase? Ein Frühindikator kann darin bestehen, dass die Hauptakteure, Protagonisten, Profiteure, Trittbrettfahrer und Vergleichbare sich eben von dieser ihrer eigenen Blase distanzieren, um beim herannahenden Implodieren der Blase möglichst wenig mitgerissen zu werden - auch um die Investoren einfacher zu beschwichtigen.
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Verfasst von af in Ecommerce am: Dienstag, 15. Mai 2007.   Kommentare (0)

Blogs und Social Networks können Karriere behindern

Laut einer Umfrage des BDU (Bundesverband Deutscher Unternehmensberater) unter Entscheidungträgern können Informationen, die aus dem Internet recherchiert werden, zur Jobfalle werden und sind nicht immer der Karriere förderlich. Zitat:
Da im Internet auffindbare Informationen aber nun einmal bei Stellenbesetzungen eine Rolle spielten, rät der BDU-Vizepräsident den Kandidaten zum gut überlegten Umgang mit ihren persönlichen Daten. Knapp 70 Prozent der befragten Personalprofis hatten in der Befragung angegeben, dass sie das weltweite Datennetz in den vergangenen Jahren häufiger zur Überprüfung eingesetzt haben. Staude: „Jeder sollte sich insbesondere gut überlegen, ob persönliche Ansichten oder alle Informationen zur Person immer ins Netz gehören.“


Wer also mit seinen öffentlichen Daten in Blogs oder Sozialen -, Karriere- oder Studentennetzwerken a la Facebook, StudiVZ & Co. zu freizügig umgeht, darf sich hinterher nicht wundern, wenn dieses negative Auswirkungen auf seine (oder ihre) Bewerbungen hat.

Verfasst von af in Ceterum am: Samstag, 10. Februar 2007.   Kommentare (0)

Die Web 2.0 Blase platzt garantiert im Juni 2007

Die Web 2.0 Blase platzt im Juni 2007.
Die Leute haben plötzlich keinen Bock mehr auf Avatare, Buddies oder Social Bookmarking.
Wie wird es dazu kommen? Hier der chronologische Ablauf.

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Verfasst von af in News am: Samstag, 23. Dezember 2006.   Kommentare (0)

Web 2.0 und das Prinzip AAL (Andere Arbeiten Lassen)

Wenn man in diesem Jahr von Web 2.0 Ideen hörte, oder sich einen Business-Plan ansah, so wurde offen oder hinter vorgehaltener Hand AAL als wesentliche Basis zum Erfolg genannt.

AAL ist schnell erklärt. ANDERE ARBEITEN LASSEN. Doch was steckt dahinter?

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Verfasst von af in Ecommerce am: Freitag, 22. Dezember 2006.   Kommentare (0)

Web 2.0: Imminent death of the net predicted! Film at 11.

Der Spruch "Imminent death of the net predicted! Film at 11." gehörte schon vor über 15 Jahren im Usenet (das erste dezentrale globale Social Network, welches ins Internet kam) zur Usenet-Kultur.

Mit schöner Regelmässigkeit führte das Wachstum des Usenet dazu, dass jemand dessen Ende heraufbeschwor, weil immer neue und andere User und Nutzergruppen in das Netz kamen, und damit das "heimelige" Usenet der Anfangstage von wenigen Gleichgesinneten in deren Augen immer mehr an Qualität und Niveau verlor.

Daran fühlte ich mich durch den Artikel "The end of Web2.0 as we know it" an der Blogbar erinnert.

Worum geht es?

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Verfasst von af in Ceterum am: Sonntag, 17. Dezember 2006.   Kommentare (0)

Social Networks: Die TOP-20 Passwörter von MySpace

Hier die TOP20 der beliebtesten Passwörter auf MySpace (Kommentare in Klammern)
  • password1
  • abc123
  • myspace1
  • password
  • blink182 (Eine Band mit dem Namen "Blink 182")
  • qwerty1 (q-w-e-r-t-y ist die obere Buchstabenreihe der US-Tastatur)
  • fuckyou
  • 123abc
  • baseball1
  • football1
  • 123456
  • soccer
  • monkey1 (Die Band "Arctic Monkeys" war eine der ersten, die auf MySpace veröffentlichten)
  • liverpool1
  • princess1
  • jordan23 (Basketballspiele Michal Jordan hat die Nummer 23)
  • slipknot1 (Eine Band mit dem Namen "Slipknot")
  • superman1
  • iloveyou1
  • monkey (Die Band "Arctic Monkeys" war eine der ersten, die auf MySpace veröffentlichten)


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Verfasst von af in News am: Donnerstag, 14. Dezember 2006.   Kommentare (1)

Software für die Analyse von Social Networks (SNA)

Hier mal eine kleine Liste verschiedener Software und Tools für SNA (Social Network Analysis). Die Analyse von social networks wird zwar oft als eine Domäne von Werbern, Marketingleuten und Personalberatern angesehen, aber man setzt solche Analysen auch ein um Gewalt an Schulen, soziale Brennpunkte und andere (negative) gesellschaftliche Entwicklungen zu erkennen.

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Verfasst von af in Web Controlling am: Donnerstag, 14. Dezember 2006.   Kommentare (0)

Web 2.0 Social Networks: Per Ebay zur Freundin für MySpace

Tja kaum habe ich festgestellt, dass man virtuelle Freunde kaufen kann, da endet auch schon die erste Ebay-Auktion für I will be Your MySpace Girlfriend for a Month.

Für 10,50 $ (die Auktion ist beendet) spielt die 18 jährige Jessica aus Los Angeles für einen mehr oder minder glücklichen Gewinner einen Monat lang die Freundin auf dem Portal MySpace.

Das ist kein Einzelfall. US-Amerikanische Jugendliche scheinen einem hohen sozialen Druck Ihrer Umwelt (Eltern,Freunde) ausgesetzt zu sein, wenn sie ab einem gewissen Alter keine Freundin vorweisen können.

Das machen sich Anbieter wie www.imaginarygirlfriends.com zu nutze, bei denen man eine erfundene Freundin mieten kann um damit (Zitat) den lästigen Fragen der Eltern auszuweichen, oder jemanden eifersüchtig oder neidisch zu machen.

Ich bin ja mal gespannt, wann es entsprechende Dienste für deutschsprachige Social Networks gibt.


Verfasst von af in Ceterum am: Mittwoch, 13. Dezember 2006.   Kommentare (0)

Web 2.0 Social Networks: Miete Deine Freunde

Du hast keine Freunde? Zieh die Spendierhosen an und lass andere auf Deine Kosten schnorren und leben. Schon bist Du populär und Du bekommst viele tolle Freunde.

Du hast Bedenken gegen Web 2.0, weil Du Dir dort keine Freunde kaufen kannst? Dir kann geholfen werden. Miete Deine Online-Freunde doch einfach.

Unter www.fakeyourspace.com kannst Du Dir Freunde für 99 Cent pro Monat mieten. Erstmal nur für MySpace, Friendster und Facebook, aber bei entsprechender Nachfrage bestimmt auch bald für StudiVZ und andere Plattformen.

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Verfasst von af in News am: Mittwoch, 13. Dezember 2006.   Kommentare (0)

Security by Obscurity II - Math Comment Spam Protection Plugin

Anhand von StudiVZ hatte ich vor einigen Tagen ja mal den Punkt Security by Obscurity beleuchtet. Zusammengefasst: Für Web-Anwendungen ist so etwas eine schlechte Idee.

Nachdem Robert heute freudig seinen neuen Schutz gegen Kommentarspam vorgestellt hat, bin ich zufällig auf ein anderes Beispiel für Security by Obscurity gestossen. Das ist deswegen bemerkenswert, weil es jeder Anhand der Quelltexte selber nachvollziehen kann.

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Verfasst von af in Ceterum am: Mittwoch, 13. Dezember 2006.   Kommentare (4)

Youtube: Das Fernsehen von heute?

Dieser Beitrag ist das Geschenk eines unbekannten Blogwichtel. Vielen Wichteldank.

Das könnte der TV-Wirtschaft wie ein Schlag ins Gesicht vorkommen: Die Hauptusergruppe von Youtube wird nach aktuellen Marktforschungsstudien nicht von herumalbernden Jugendlichen dominiert, sondern durch finanziell gutgestellte aus der Schicht der 35- bis 64-jährigen.

Laut eMarketer soll diese Gesellschaftsgruppe knapp 54,5 Prozent der Youtube-NutzerInnen stellen. Zum Vergleich: Die Altersgruppe 25-34 Jahre kommt auf rund 19,1 Prozent, Jugendliche von 12-17 Jahren auf unerwartet niedrige 12,6 Prozent. Ebenso kommt Nielsen/Netrating auf einen Wert von cirka 55 Prozent 35-64-Jähriger Nutzer.

Der Lacher dürfte den Fernsehmachern im Halse hängen bleiben. Immerhin hat man die Internetkonkurrenz bislang eher belächelt, da diese nur die für die Wirtschaft uninteressante Zielgruppe der Teenager anzusprechen schien. Neben der Erkenntnis, dass anscheinend nicht nur die eigentliche TV-Zielgruppe lieber online Unterhaltung such, erkannte man auch, dass es sich hierbei auch noch um die besser gestellten handelt. 61,6 Prozent der BenutzerInnen verfügen laut Comscore über ein Jahreseinkommen von mehr als 60.000 US-Dollar.

Und diese Zahlen schmerzen der TV-Branche nicht nur theoretisch: 43 Prozent derer, die regelmäßig Online-Videos betrachten, haben bei einer britischen Studie angegeben, dass sie im Gegenzug weniger fernsehen würden.

(Quelle: Der Standard)


Verfasst von af in News am: Freitag, 1. Dezember 2006.   Kommentare (1)

StudiVZ: Short Summary in English

StudiVZ is one of the top searches at Technorati and some people who visited this blog have asked for a short English summary because most blogs about StudiVZ are in German.

Here is a short summary about what has happend in the last few days.
As brief as a German can be :-)

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Verfasst von af in News am: Mittwoch, 29. November 2006.   Kommentare (0)

StudiVZ: Security by Obscurity (Update)

Tja, eigentlich wollten wir nicht mehr als drei Artikel zu StudiVZ schreiben, schliesslich sind wir hier nicht deren Bugtracker. Aus aktuellem Anlaß jedoch ein Update unseres Artikels StudiVZ: Security by Obscurity von vorgestern.

Denn die üblicherweise gut unterrichteten Kreise der Blogbar haben inzwischen herausgefunden, daß man aus dem 6-stelligen Buchstaben-Ziffern-Code (Beispiel: "SV1SVT") mittels eines einfachen Algorithmus die Benutzernummer errechnen kann.

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Verfasst von af in News am: Dienstag, 28. November 2006.   Kommentare (1)

StudiVZ: Totalausfall durch XSS-Wurm?

Wir hatten in den letzten Tagen zwar bereits mehrfach über StudiVZ und deren Sicherheitsproblemen berichtet, doch aller guten Dinge sind drei.

Laut Customer of Hell und einer Info auf YAMB.BETA ist StudiVZ wegen eines XSS (Cross-Site-Scripting) Wurmes seit heute Mittag nicht mehr erreichbar.

Der Wurm soll sich durch Klicken auf einen "Gruppenlink" innerhalb StudiVZ verbreitet haben, dann den User auf eine Login-Seite umgelenkt haben, um die dort eingegebenen Passwörter zu belauschen und dann öffentlich auf die Seite "Pinwand" zu stellen.

Nachdem auch der StudiVZ Support anscheinend infiziert wurde, und auch deren Passwörter bekannt wurden, vermutet man, daß kurze Zeit später als dieses bemerkt wurde, jemand den "Stecker gezogen" hat.

Verfasst von af in News am: Montag, 27. November 2006.   Kommentare (2)

StudiVZ: Security by Obscurity

StudiVZ, die in Deutschland noch größte Kommunikationsplattform für Studenten, legt von den Teilnehmern als nicht öffentlich gekennzeichnete Daten ohne Zugriffsschutz aus dem Internet abrufbar ab, und vertraut nur darauf, daß die URLs nicht "erraten" werden.

Nachdem dieses aufgedeckt wurde, behauptet der Datenschutzbeauftragte von studiVZ jedoch weiterhin "Die Sicherheitsbedenken sind unbegründet". Das ist dann doch schon etwas starker Tobak, weshalb hier ein wenig auf das zugrundeliegende Prinzip (Security by Obscurity) eingegangen werden soll.

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Verfasst von af in Ceterum am: Sonntag, 26. November 2006.   Kommentare (2)

StudiVZ: Datenschutzprobleme und Frauenbelästigungen

StudiVZ, die in Deutschland noch größte Kommunikationsplattform für Studenten, an der sich vor kurzem Holtzbrink als Investor beteiligt hatte, kommt nicht aus den Schlagzeilen raus. So fiel ein StudiVZ Gründer in der Vergangenheit dadurch auf, daß fragwürdige vom ihm gedrehte Videos im Netz kursierten, oder er Einladungen zu seiner Geburtstagsfeier mit geschmacklosen NS-Anspielungen verziert hatte.

Doch was der frühere New-Economy-Enthüllungsreporter Don Alfonso unter dem Titel StudiVZ: 700 Stalker und der Datenschutz berichtet, lässt die schlimmsten Befürchtungen, nicht nur von Datenschützern, wahr werden.

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Verfasst von af in News am: Freitag, 24. November 2006.   Kommentare (1)

Web 2.0: Die Top-10 der Web 2.0 Lügen

Vorsicht, Ironie !

1. Wir haben beim letzen mal unsere Lektionen gelernt. Und wir machen diesmal Kasse, bevor die Blase platzt
2. Es ist diesmal keine Blase. Heisse Parties, sich überschlagende Presseberichte und 5 bis 6 Dutzend "social networking" Websites sind gesunde Indikatoren für einen neuen Boom
3. Es geht nur um Soziale Netzwerke und Communities. Aber unseren Venture-Geldgebern haben wir gesagt, dass unsere Exit-Strategie sie Reich machen wird.
4. Online-Werbung wird alle Kosten bezahlen. Als ob Klickbetrug irgendeine Gefahr wäre.
5. Diese Websites sind so einfach, selbst meine Mutter kann sie benutzten. Und sie sind so streberhaft langweilig, daß sie keine Lust hat sie auszuprobieren.
6. Die Analysten sind jetzt wertvoll.. So wie der Eine, der sagte MySpace wird in wenigen Jahren 15 Milliarden Dollar wert sein - oder war das derjenige, der sagte Amazon wird 400 Dollar pro Aktie wert sein ? Uups, ich bringe anscheinend die Blasen durcheinander.
7. Es gibt keine Schwemme von Sozialen Netzwerken - Junge Leute sind für neue Sachen immer aufgeschlossen. Und wir freuen uns die 17% zu teilen, die nicht fest an MySpace hängen.
8. Unsere Website ist noch im Beta-Stadium. Und das wird sie auch so lange bleiben, bis wir wissen, wie wir damit Geld verdienen können, oder sie an Google verkauft haben (was von beiden halt zuerst passiert)
9. Wir unterscheiden uns von allen anderen Websites. Aber wir haben einen bescheuerten Namen, ein paar grellglitzernde Ajax-Techniken, und all die anderen Funktionen die die anderen auch haben
10. Wir freuen uns, mit unseren neuen Kollegen bei Google zusammenzuarbeiten. Nimm das Geld, reich die Schlüssel rüber und geh zur Seite. Larry und Sergey sitzen jetzt hinterm Steuer.


Übersetzt aus: The Top 10 Lies of Web 2.0


Verfasst von af in Ceterum am: Donnerstag, 9. November 2006.   Kommentare (0)