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TAG: blogger

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Ausgewählte Artikel zum TAG blogger:

Der älteste Blogger Deutschlands

Aus aktuellem Anlass bin ich der Frage nachgegangen: Wer ist der älteste Blogger Deutschlands?

Die älteste Bloggerin der Welt ist die 108-jährige Australierin Olive Riley, damit löste sie im Februar 2007 die bis dahin älteste Bloggerin der Welt, die 95 jährige Spanierin María Amalia Lopez ab.

Aber wer ist der älteste Blogger oder die älteste Bloggerin Deutschlands? Bei der Suche fand ich dazu Artikel beim Robert Basic (und der sollte es als Power-A-Blogger ja wissen) und beim Bernd Röthlingshöfer. Stand Juli 2007 war der ältesten Blogger Deutschlands demnach 74 Jahre.

Nun denn: Der mit seinem Blog www.castroper-geschichten.de im letzten Jahr gestartete Hans Frackowiak ist mit seinen inzwischen 78 Jahren noch ein wenig älter als jene und dürfte damit der zur Zeit älteste Blogger Deutschlands sein. (Und selbst wenn nicht: In so einem hohem Alter ist es nicht mehr so wichtig, der Älteste zu sein).

Am Anfang werde ich ihn noch ein wenig bei der Technik unterstützen und freue mich jetzt schon auf viele interessante Erlebnisberichte eines Zeitzeugen der Castroper Geschichte und des Bergbaus.

Und noch eine Bitte von Hans Frackowiak möchte ich hier wiederholen, in der Hoffnung, dass sie weitergetragen wird: Sollte es noch ehemalige Fussballer der Staubwolke Rauxel geben, würde er sich sehr über eine Kontaktaufnahme freuen.

P.S. Und bevor jemand fragt: Die Namensähnlichkeit ist kein Zufall. :-)

Verfasst von af in Ceterum am: Mittwoch, 2. Januar 2008.   Kommentare (2)

Jeder Idiot darf Journalist werden ...

Immer wenn es um Animositäten zwischen Bloggern und Journalisten geht, und Erstere gerne als gleichwertig zu Letzteren angesehen werden möchten, werde ich nicht müde zu erwähnen, dass "Journalist" kein Qualitätsmerkmal ist, sondern eine durch das Grundgesetz geschützte Funktion/Tätigkeit.

Das Grundgesetz erlaubt/wünscht ausdrücklich, dass jeder Mensch als Journalist tätig sein darf. Ohne irgendwelche Zugangsvoraussetzungen.

Stefan Niggemeier hat das in einem taz-Artikel sehr treffend geschrieben. Zitat:
"Jeder Idiot darf Journalist werden, das garantiert das Grundgesetz, und viele werden es auch tatsächlich, das kann man Tag für Tag in den „etablierten” Medien nachlesen, angucken, anhören."


Lesebefehl!

Verfasst von af in News am: Freitag, 28. Dezember 2007.   Kommentare (0)

Das Blog ist tot, es lebe das Blog!

Woran erkennt man, daß man älter wird? Unter anderem auch daran, daß man immer öfter "Sowas habe ich doch schon mal erlebt..." denkt, es sich aber verkneift zu sagen, weil die "Jungen" das nicht hören wollen.

Ein Vorurteil über Blogger ist, dass sie sehr selbstreferentiell am liebsten über das Bloggen an sich bloggen. Einige bloggen auch darüber, dass sie nicht mehr bloggen. Worüber dann wieder andere bloggen. So wie hier...

Verfasst von af in Ceterum am: Mittwoch, 19. September 2007.   Kommentare (0)

Die WAZ, die Blogger und die Einschränkung der Pressefreiheit

Die Aussage von Herrn Holthoff-Pförtner auf dem Medienforum in NRW hat ja einigen Wirbel verursacht, weil vermutet wurde, er wolle Bloggern damit die Meinungsfreiheit absprechen. Das wurde aber nun von der WAZ korrigiert. Er wolle Bloggern nur die Pressefreiheit absprechen. In meinen Augen eher eine abwertende Aussage über die WAZ, statt über die Blogger. Weiterlesen

Verfasst von af in Ceterum am: Freitag, 22. Juni 2007.   Kommentare (2)

Die WAZ sollte vielleicht nicht jeden Pförtner aufs Podium lassen

Laut blog.handelsblatt.de sagte Stephan Holthoff-Pförtner gestern auf einem Podium des Medienforum NRW: "Blogger verdienen nach meiner Ansicht nicht den Schutz des Artikel 5."

Artikel 5 Grundgesetz fängt an mit: "Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten."

Will Herr Stephan Holthoff-Pförtner die Meinungsfreiheit für Blogger abschaffen? mehr lesen ...

Verfasst von af in News am: Mittwoch, 20. Juni 2007.   Kommentare (0)

Blogs sind doof ? Selbstverständnis und Aussenwahrnehmung

Robert Basic schreibt in seiner kleinen Reihe "Blogs sind doof?" hier, hier und hier aus der Sicht eines Bloggers und stellt die Frage daher rhetorisch. Die Schuldfrage ist auch recht schnell geklärt, denn es sind die Nicht-Blogger die ein Problem damit haben, einfach nicht genug das "Gute am Bloggen" zu verstehen. Das ist jedoch zu sehr vereinfacht.

Daher mein Versuch einer Darstellung aus der Sicht eines Nichtbloggers:

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Verfasst von af in Ceterum am: Dienstag, 14. November 2006.   Kommentare (3)