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Ausgewählte Artikel zum TAG blogs:

Das bessere Akquiseinstrument: Blog kontra klassische Website

Robert Basic wirft die Frage auf, ob Blogs ein gutes Akquiseinstrument sind (und beantwortet sie danach selber mit "Ja").

Wenn man ein Blog jetzt mal mit einer "klassischen Website", die vergleichbar professionell betrieben wird (d.h. auch professionelles CMS) vergleicht, fällt die Antwort meiner Meinung nach eher zuungunsten des Blogs aus. Mehr ...

Verfasst von af in Ecommerce am: Samstag, 26. April 2008.   Kommentare (0)

Der älteste Blogger Deutschlands

Aus aktuellem Anlass bin ich der Frage nachgegangen: Wer ist der älteste Blogger Deutschlands?

Die älteste Bloggerin der Welt ist die 108-jährige Australierin Olive Riley, damit löste sie im Februar 2007 die bis dahin älteste Bloggerin der Welt, die 95 jährige Spanierin María Amalia Lopez ab.

Aber wer ist der älteste Blogger oder die älteste Bloggerin Deutschlands? Bei der Suche fand ich dazu Artikel beim Robert Basic (und der sollte es als Power-A-Blogger ja wissen) und beim Bernd Röthlingshöfer. Stand Juli 2007 war der ältesten Blogger Deutschlands demnach 74 Jahre.

Nun denn: Der mit seinem Blog www.castroper-geschichten.de im letzten Jahr gestartete Hans Frackowiak ist mit seinen inzwischen 78 Jahren noch ein wenig älter als jene und dürfte damit der zur Zeit älteste Blogger Deutschlands sein. (Und selbst wenn nicht: In so einem hohem Alter ist es nicht mehr so wichtig, der Älteste zu sein).

Am Anfang werde ich ihn noch ein wenig bei der Technik unterstützen und freue mich jetzt schon auf viele interessante Erlebnisberichte eines Zeitzeugen der Castroper Geschichte und des Bergbaus.

Und noch eine Bitte von Hans Frackowiak möchte ich hier wiederholen, in der Hoffnung, dass sie weitergetragen wird: Sollte es noch ehemalige Fussballer der Staubwolke Rauxel geben, würde er sich sehr über eine Kontaktaufnahme freuen.

P.S. Und bevor jemand fragt: Die Namensähnlichkeit ist kein Zufall. :-)

Verfasst von af in Ceterum am: Mittwoch, 2. Januar 2008.   Kommentare (2)

Die Trends für 2008 bei Blogs und im Web: Eine kleine Vorschau

Ein Blick in die Kristallkugel. So verändern sich Blogs und Social Networks/Web 2.0 in 2008. Jahresvorschau lesen ...

Verfasst von af in Ceterum am: Mittwoch, 2. Januar 2008.   Kommentare (0)

Jahresrückblick 2007

Noch nicht genug Jahresrückblicke gehabt? Hier kommt noch einer. Als Ergebnis meiner eigenen Einschätzungen und einer kleinen Umfrage, die ich vorgestern bei einigen Bloggern, Kollegen und Geschäftsfreunden durchgeführt habe. Natürlich bezogen auf Blogs, Web und das restliche Netz.

Die vorhergesagte Hype-Implosion des Jahres:

Second Life
Kaum ein Thema wurde vor einem Jahr so hochgelobt und als der neue Mega-Trend angepriesen wie "Second Life". Unmengen von Beratern versuchten in Behörden und den Marketingabteilungen diverser Firmen eigene Auftritte in "Second Life" aufzuschwatzen. "Second Life" wurde als das neue "Web 3.0" hochgelobt. Und nur wenige (ich selbst z.B.) sahen darin nur einen temporären Hype, der wieder abklingen wird. Und genau das ist bei "Second Life" passiert. Viele Firmen haben ihre "Second Life" Auftritte wieder still und heimlich eingestampft, aus der (netz-)öffentlichen Warnehmung ist "Second Life" fast vollständig verschwunden. Der "Second Life" Hype ist in 2007 implodiert - mit einem übrigbleibendem (harten) Kern von Nutzern wird sich "Second Life" aber auf einem niedrigem Niveau im "Long Tail" vermutlich noch lange halten.

Mein Lieblingssatz des Jahres:

"Jeder Idiot kann Journalist werden ..."
... stammt von Stefan Niggemeier

Das Web-Dauerthema des Jahres:

Der Konflikt Blogger vs. Journalisten
Das Thema "Blogger vs. Journalisten" kam in diesem Jahr in den unterschiedlichsten Varianten, immer mal wieder hoch. Für ein gutes Dauerthema braucht es Emotionen, und die gab es bei diesem Thema genug. Auf Seiten der Journalisten: Arroganz, Hochmut und Angst vor der unbekannten Bedrohung. Auf Seiten der Blogger: Verärgerung, Minderwertigkeitsgefühle und der Wunsch endlich ernstgenommen zu werden.

Der Web-Beben des Jahres:

Google macht ernst und bestraft Linkverkäufer und andere Black-Hat SEOs
Viele haben nicht damit gerechnet, dass Google ernst macht und die Linkverkäufer, die ja nach Google-Richtlinien zu den Black-Hat-SEOs (also diejenigen, die unerlaubte Mittel einsetzen um bei Google nach vorne zu kommen) gehören, abstraft. Weil Google schon viel zu lange untätig war. Viele SEO-"Experten" und auch Blogger waren davon betroffen, weshalb es einen großen Aufschrei in diversen Blogs gab. Ich fand dieses konsequente Verhalten von Google gut. Weil es die "White-Hat" SEO-Techniken aufwertet.

Die Fehleinschätzung des Jahres:

Die Web 2.0 Blase platzt in 2007
Ok, die "Blase 2.0", wie der Web 2.0 Hype auch gerne genannt wurde, ist nicht in 2007 geplatzt. Anders als ich es vor einem Jahr vorhergesagt hatte. Dafür ist die Investoren-"Blase 2.0" allerdings einfach lautlos in sich zusammengeschrumpft. Vor einem Jahr hat man sich zwar noch gewundert, dass Google so viel Geld für "YouTube" gezahlt hat - und dadurch wurde der Hype noch verstärkt. Heute wundert man sich zwar auch, dass Microsoft so viel für einen Anteil an "FaceBook" bezahlt hat, aber fragt sich dabei eher, ob die für den Deal verantwortlichen Manager bei Microsoft sich inzwischen nicht zu Tode Ärgern. Nicht wenige "Web 2.0" Startups verschwinden inzwischen wieder von der Bildfläche und auch beim einstigen Überflieger (gemessen an IVW-Seitenabrufen) "StudiVZ" scheint man zu merken, dass es deutlich schwieriger ist, mit Werbung Geld zu verdienen, als man dachte. Ein paar Investoren werden halt ihre Firmenbeteiligungen abschreiben müssen, doch einige wenige erfolgreiche Web 2.0 Geschäftsmodelle werden bestehen bleiben. Die "Web 2.0" Blase ist damit fast verschwunden ohne zu platzen, und je mehr das "Web 2.0" in der Normalität ankommt, und in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird, desto weniger kommt es auf "Web 2.0" oder "Web 1.0" an, sondern auf den dahinterstehenden Nutzen und die erfolgreichen Geschäftsmodelle. Oder anders formuliert: "Web 1.0" und "Web 2.0" sind tot, es lebe das "Web".

Der Fehlstart des Jahres:

DerWesten, das neue Portal der WAZ-Gruppe
Mit fast einem Jahr Vorlauf und gross angekündigt, legte "DerWesten", das Portal der WAZ-Gruppe, einen klassischen Fehlstart aufs Web-Parkett. Vieles wurde dazu schon (auch von mir) geschrieben, daher spare ich mir dazu weitere Worte.

Die dümmste Entwicklung des Jahres:

Stasi 2.0, Vorratsdatenspeicherung und immer mehr Überwachung
Es ist ein Trugschluss, dass ein mehr an Überwachung auch die Sicherheit vor Verbrechen erhöht. Stattdessen wird die Freiheit des Einzelnen dadurch immer weiter eingeschränkt. Und natürlich werden jene Unternehmen gefördert, die solche Überwachungstechniken produzieren. Welch ein Zufall, dass Otto Schily, der ehemalige Bundesinnenminister, der entsprechende Gesetze, auch für Nutzung von Biometrie durchgesetzt hat, inzwischen bei solch einem Unternehmen untergekommen ist.
Die Affäre in England, bei der CDs mit hochsensiblen personenbezogenen Daten zigtausender Bürger ungeschützt per Post versandt wurden, und verschwanden, zeigte es deutlich: Es kann keine idiotensicheren (technischen) Verfahren zum Datenschutz geben, weil Idioten so erfindungsreich sind. Datenvermeidung ist der einzig sichere Datenschutz.

Die vernünftigste Entwicklung des Jahres:

Immer mehr Musik wird ohne DRM/Kopierschutz angeboten
Ob Filme, Musik oder Computerspiele, die Anbieter haben in den letzten Jahren aus Angst vor Raubkopien immer hochgerüstetere Kopierschutz und DRM-Verfahren (Digital Restrictions Management) entwickelt. Trotzdem haben sie es nicht geschafft, unerlaubte Kopien zu unterbinden. Dafür aber mussten die legalen Nutzer darunter leider. Inkompatible Software und Hardware führte viel zu oft dazu, dass legale Nutzer Probleme hatten und Spiele oder Musik für sie nicht nutzbar waren.

Diese Entwicklung fängt aber langsam an zu kippen. Von der breiten Öffentlichkeit noch kaum bemerkt, wird immer mehr Musik ohne DRM/Kopierschutztechniken angeboten. So hat z.B. auch Amazon.com zum Jahresende eine weitere Kooperation mit der Warner Music Group bekanntgegeben, durch die von Amazon noch viel mehr DRM-freie MP3s als bisher angeboten werden.

Der sich am stabilsten entwickelnde Trend des Jahres:

SaaS und Mietsoftware
Vor einem Jahr noch als Hype/Blase bezeichnet hat "SaaS" (Software as a Service, kurz: Mietsoftware) in diesem Jahr eine solide und stabile Entwicklung hingelegt, von der erwartet wird, dass sie sich in 2008 noch verstärken wird. Auch wenn viele Firmen noch nicht über das Stadium von "MeToo"-Ankündigungen hinausgekommen sind, gibt es doch schon viele hochwertige und kundenfreundliche Angebote. Aus Unternehmersicht freut mich das natürlich besonders, weil INS schon seit Jahren (schon, als es noch nicht SaaS hiess) erfolgreich auf das SaaS Konzept setzt.


Das war 2007.

Ich wünsche allen Lesern viel Gesundheit, Glück und Erfolg für 2008.

Verfasst von af in News am: Sonntag, 30. Dezember 2007.   Kommentare (0)

Jeder Idiot darf Journalist werden ...

Immer wenn es um Animositäten zwischen Bloggern und Journalisten geht, und Erstere gerne als gleichwertig zu Letzteren angesehen werden möchten, werde ich nicht müde zu erwähnen, dass "Journalist" kein Qualitätsmerkmal ist, sondern eine durch das Grundgesetz geschützte Funktion/Tätigkeit.

Das Grundgesetz erlaubt/wünscht ausdrücklich, dass jeder Mensch als Journalist tätig sein darf. Ohne irgendwelche Zugangsvoraussetzungen.

Stefan Niggemeier hat das in einem taz-Artikel sehr treffend geschrieben. Zitat:
"Jeder Idiot darf Journalist werden, das garantiert das Grundgesetz, und viele werden es auch tatsächlich, das kann man Tag für Tag in den „etablierten” Medien nachlesen, angucken, anhören."


Lesebefehl!

Verfasst von af in News am: Freitag, 28. Dezember 2007.   Kommentare (0)

Die Web Netiquette, ein Versuch in 12 Geboten

Wo Menschen miteinander sprechen, schreiben - ganz allgemein in einer Gemeinschaft (Neudeutsch: Community) kommunizieren, stellen sich mit der Zeit gewisse Umgangsformen ein. Quasi die ungeschriebenen Regeln der Höflichkeit. So auch im Netz.

Denn im Netz (Usenet, Internet, Web, Blogs, Portale, Internet, Communities, ...) wird anders kommuniziert, als wenn sich Menschen direkt gegenübersitzen und ins Gesicht schauen können.

Doch die viele weitere Besonderheiten der Diskussion im Netz kennen neue Netzteilnehmer meist noch nicht. Und tappen daher immer wieder in die gleichen Fallen. Nicht weil sie böse Menschen sind. Sondern weil sie noch unerfahren sind.

Deswegen mein Versuch, Teile der Usenet-Netiquette auf das Web & Co. zu übertragen und auf 12 Gebote zu komprimieren. Die 12 Gebote lesen ...

Verfasst von af in Ceterum am: Samstag, 22. Dezember 2007.   Kommentare (0)

Vorweihnachtliche Blogspam-Flut, Trackbacks und Nofollow-Kommentare

Es ist merkwürdig. Immer um die Feiertage herum, und besonders in der Vorweihnachtszeit, nimmt die Zahl der Blogspammer deutlich zu. Erfreulicherweise wird der meiste Spam inzwischen automatisch ferngehalten und blockiert.

In diesem Blog gibt es nun verschieden Änderungen bei der Behandlung von Kommentaren und Trackbacks. Änderungen lesen ...

Verfasst von af in Ceterum am: Samstag, 15. Dezember 2007.   Kommentare (0)

Das Blog ist tot, es lebe das Blog!

Woran erkennt man, daß man älter wird? Unter anderem auch daran, daß man immer öfter "Sowas habe ich doch schon mal erlebt..." denkt, es sich aber verkneift zu sagen, weil die "Jungen" das nicht hören wollen.

Ein Vorurteil über Blogger ist, dass sie sehr selbstreferentiell am liebsten über das Bloggen an sich bloggen. Einige bloggen auch darüber, dass sie nicht mehr bloggen. Worüber dann wieder andere bloggen. So wie hier...

Verfasst von af in Ceterum am: Mittwoch, 19. September 2007.   Kommentare (0)

Die WAZ, die Blogger und die Einschränkung der Pressefreiheit

Die Aussage von Herrn Holthoff-Pförtner auf dem Medienforum in NRW hat ja einigen Wirbel verursacht, weil vermutet wurde, er wolle Bloggern damit die Meinungsfreiheit absprechen. Das wurde aber nun von der WAZ korrigiert. Er wolle Bloggern nur die Pressefreiheit absprechen. In meinen Augen eher eine abwertende Aussage über die WAZ, statt über die Blogger. Weiterlesen

Verfasst von af in Ceterum am: Freitag, 22. Juni 2007.   Kommentare (2)

Die WAZ sollte vielleicht nicht jeden Pförtner aufs Podium lassen

Laut blog.handelsblatt.de sagte Stephan Holthoff-Pförtner gestern auf einem Podium des Medienforum NRW: "Blogger verdienen nach meiner Ansicht nicht den Schutz des Artikel 5."

Artikel 5 Grundgesetz fängt an mit: "Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten."

Will Herr Stephan Holthoff-Pförtner die Meinungsfreiheit für Blogger abschaffen? mehr lesen ...

Verfasst von af in News am: Mittwoch, 20. Juni 2007.   Kommentare (0)

GOA Grimme Online Award 2007: Pleiten, Pech und Pannen

Der Grimme Online Award 2007 scheint unter dem Motto "Pleiten, Pech und Pannen" zu stehen.

Ich bin ja ein Optimist, der immer an das Gute im Menschen glaubt. Deswegen habe ich mich nicht daran beteiligt, als die Horden "Schiebung, Schiebung" riefen, weil ein Jury-Mitglied (der kurz danach oder davor keines mehr war) für den Preis nachnominiert wurde. Weiterlesen ...

Verfasst von af in Ceterum am: Dienstag, 19. Juni 2007.   Kommentare (0)

Grimme, Asterix und der Zaun in Bloggersdorf

Eigentlich wollte ich hier ja mehr zu Fachthemen schreiben, na gut dann erst beim nächsten Mal.

Warum werden im Moment in Bloggersdorf die Sitten rauer? Nicht nur mit Worten und Beschimpfungen. Auch technisch wird im Kleingarten aufgerüstet. mehr dazu ...

Verfasst von af in Ceterum am: Montag, 11. Juni 2007.   Kommentare (0)

Tipps für Blogger: Abmahnrisiko mindern

Schon wieder gibt es eine Abmahnung. Diesmal hat es die Wissenswerkstatt erwischt.

Deswegen habe ich mal ein paar Tipps aufgeschrieben, worauf man als Blogger achten sollte, um das Abmahnrisiko etwas zu verringern. Tipps lesen ...

Verfasst von af in Ceterum am: Dienstag, 5. Juni 2007.   Kommentare (0)

Toll! Wasser predigen und Wein trinken?

Im Moment scheint es ausserhalb der Blogosphäre keine großen Skandale (G8, zu langweilig?) zu geben, also beschäftigen sich Blogger mal wieder sich selbst. Nach dem hier folgt nun auf YAMB.BETA eine neue, andere Episode.

Weiterlesen zum Bonustipp: Toll! Bereuen für Profis

Verfasst von af in Ceterum am: Mittwoch, 30. Mai 2007.   Kommentare (0)

Abmahnung, die Nächste: Blogger gegen Blogger

Wurden Blogger in der Vergangenheit (egal ob juristisch zu recht oder zu unrecht), abgemahnt, wie z.B. beim Saftblog, so ging meist ein Aufschrei der Solidarität mit dem Abgemahnten durch die Bloglandschaft. Denn Abmahnungen erfolgten meist von ausserhalb der Bloggerszene und wurden als Angriff auf die Meinungsfreiheit eines Bloggers gesehen.

Doch diesmal ist es anders. mehr lesen ...

Verfasst von af in Ceterum am: Montag, 28. Mai 2007.   Kommentare (2)

Werbung auf Blogs: Mögliche Ursachen der Kritik.

Eigentlich dachte ich ja, das Thema verschwindet so schnell wieder, wie es auftaucht. Aber die Diskussion über Werbung auf deutschen (deutschsprachigen) Blogs scheint ein Dauerbrenner zu bleiben. Woran könnte das liegen? Gründe lesen....

Verfasst von af in Ceterum am: Mittwoch, 28. März 2007.   Kommentare (0)

Blog Readership Report 2007

Vor kurzem ist der Blog Readership Report 2007 von Vizu Answers erschienen. Er liefert einige interessante Ergebnisse. Zwei drittel der Blog Leser lesen mehr als drei Blogs regelmäßig und meist lesen sie Blogs täglich. Die empfundene Qualität von Blogs hängt eng mit dem Schreibstil zusammen. Persönlich eingefärbte Meinung (statt neutral dargestellter Infomation) ist immer noch die herausragende Eigenschaft eines Blogs. Weitere Details dazu lesen ...

Verfasst von af in News am: Dienstag, 13. März 2007.   Kommentare (0)

Ein paar Gedanken zum Bloggen

Vorab: Wir sind hier nicht besser. Mea Culpa. Wir lernen noch. Dabei machen wir Fehler und suchen uns im "Blog-Selbstfindungsprozess" nicht immer die richtigen Vorbilder aus, denen wir nacheifern.

Das erklärt finde ich den Text Ignored since 104 Postings in Toms Diner als Lektüre empfehlenswert. Weil es mal eine Stimme mit einer anderen Betonung ist. Zumindest für mich.
mehr lesen ...

Verfasst von af in Ceterum am: Freitag, 16. Februar 2007.   Kommentare (0)

Blogs und Social Networks können Karriere behindern

Laut einer Umfrage des BDU (Bundesverband Deutscher Unternehmensberater) unter Entscheidungträgern können Informationen, die aus dem Internet recherchiert werden, zur Jobfalle werden und sind nicht immer der Karriere förderlich. Zitat:
Da im Internet auffindbare Informationen aber nun einmal bei Stellenbesetzungen eine Rolle spielten, rät der BDU-Vizepräsident den Kandidaten zum gut überlegten Umgang mit ihren persönlichen Daten. Knapp 70 Prozent der befragten Personalprofis hatten in der Befragung angegeben, dass sie das weltweite Datennetz in den vergangenen Jahren häufiger zur Überprüfung eingesetzt haben. Staude: „Jeder sollte sich insbesondere gut überlegen, ob persönliche Ansichten oder alle Informationen zur Person immer ins Netz gehören.“


Wer also mit seinen öffentlichen Daten in Blogs oder Sozialen -, Karriere- oder Studentennetzwerken a la Facebook, StudiVZ & Co. zu freizügig umgeht, darf sich hinterher nicht wundern, wenn dieses negative Auswirkungen auf seine (oder ihre) Bewerbungen hat.

Verfasst von af in Ceterum am: Samstag, 10. Februar 2007.   Kommentare (0)

Web 2.0: Imminent death of the net predicted! Film at 11.

Der Spruch "Imminent death of the net predicted! Film at 11." gehörte schon vor über 15 Jahren im Usenet (das erste dezentrale globale Social Network, welches ins Internet kam) zur Usenet-Kultur.

Mit schöner Regelmässigkeit führte das Wachstum des Usenet dazu, dass jemand dessen Ende heraufbeschwor, weil immer neue und andere User und Nutzergruppen in das Netz kamen, und damit das "heimelige" Usenet der Anfangstage von wenigen Gleichgesinneten in deren Augen immer mehr an Qualität und Niveau verlor.

Daran fühlte ich mich durch den Artikel "The end of Web2.0 as we know it" an der Blogbar erinnert.

Worum geht es?

mehr lesen ...

Verfasst von af in Ceterum am: Sonntag, 17. Dezember 2006.   Kommentare (0)