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TAG: online-shops

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Ausgewählte Artikel zum TAG online-shops:

Online-Shops: Abmahnfalle Versandrisiko und Versandversicherung

Viele Online-Shop Betreiber wissen gar nicht, wie leicht sie kostenpflichtig abgemahnt werden können. Hier ein Beispiel:

Gegenüber Endverbrauchern/Privatkunden trägt ein Internethändler immer das Versandrisiko (§474 Abs. 2 BGB). Wenn ein Internethändler in seiner Beschreibung einen "unversicherten Versand" oder eine zusätzliche "Versandversicherung" ohne weitere Erklärungen anbietet, so kann man dieses als eine abmahnfähige Irreführung des Verbrauchers ansehen, da der Verbraucher über seine Rechte getäuscht wird. Eine erste Abmahnwelle dazu gibt es bereits.

Im Falle, daß der Kunde ebenfalls Unternehmer ist, liegt die Sache anders, da das Versandrisiko hierbei mit dem Aufgeben/Absenden der Ware auf den Kunden übergeht (§447 BGB). Hierbei kann es daher sinnvoll und kundenfreundlich sein, dem Kunden wahlweise einen "unversicherten" und einen "versicherten" Versand anzubieten. Es darf dann aber der Hinweis nicht fehlen, daß diese Regelung nur für Unternehmenskunden gilt.

Besonders betroffen sollen derzeit Ebay-Händler sein, die bei Ebay als Versandart "unversicherten Versand" erlauben bzw. eine optionale Versandversicherung anbieten, ohne näher zu erläutern, daß dieses nur für Unternehmenskunden gilt. Über eine entsprechende Suchfunktion lassen sich diese Händler relativ leicht ermitteln - und in Folge darauf kostenpflichtig abmahnen.

Tip: Wer jetzt noch unklare Formulierungen in seinem Angebot/Shop hat, sollte sie möglichst schnell korrigieren, um nicht zum "Abmahnopfer" zu werden.


Verfasst von af in Ecommerce am: Dienstag, 5. Dezember 2006.   Kommentare (0)

Media Markt: Abmahnungen als Missbräuchlich bewertet

Die Media-Markt Kette handelt sich eine Schlappe wegen ihrer Massen-Abmahnungen (Heise berichtete) vor dem Münchener Landgericht ein.

Laut der Zivilkammer des Landgerichts München seien das Vorgehen der Media Markt Kette "bei einer Gesamtwürdigung als rechtsmissbräuchlich einzuordnen", und damit unzulässig.

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Verfasst von af in Ecommerce am: Sonntag, 3. Dezember 2006.   Kommentare (0)

Wenn das Finanzamt zweimal klingelt

Über dem Kopf vieler Online-Shop Betreiber hängt ein wenig beachtetes Damoklesschwert.

Online-Shop-Betreiber sind (wie andere Firmen auch) seit 2002 verpflichtet, sämtlichen steuerlich relevanten elektronischen Schriftverkehr, so wie auch schon Papierdokumente, zwischen 6-10 Jahren aufzubewahren, bei einer Prüfung unverzüglich bereitzustellen und lückenlos nachzuweisen.

Doch es scheint, diese Anforderungen sind unter Shop-Betreibern, speziell aus dem KMU-Segment, gar nicht bekannt, oder sie werden einfach ignoriert. Aber wenn die Buchprüfung bereits vor der Tür steht, ist es zu spät, denn den Buchprüfer interessieren die oft phantasievollen Ausreden nicht. Empfindliche finanzielle Nachteile (Nachzahlungen) drohen, bis hin zu Geld- und Freiheitsstrafen.

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Verfasst von af in Ecommerce am: Samstag, 25. November 2006.   Kommentare (0)

Online Handel - Mehr als 4 Sekunden Ladezeit bedeutet Kundenverlust

Nach einer Studie von Akamai Technologies bedeuten mehr als 4 Sekunden Ladezeit der Webseite Kundenverlust.

Brad Rinklin von Akamai sagt: "Four seconds is the new benchmark by which a retail site will be judged, which leaves little room for error for retailers to maintain a loyal online customer base."

Wenn man die 4-Sekunden-Regel zugrunde legt dürften einige Online-Shops im Weihnachtsgeschäft richtig Spass bekommen.

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Verfasst von ms in Ecommerce am: Donnerstag, 16. November 2006.   Kommentare (4)

Online-Shopping: Männer stöbern herum und Frauen sind zielgerichtet.

Frauen trödeln beim Einkaufen und Schaufensterbummeln, Männer dagegen kaufen zielgerichtet und zeitsparend ? Falsch. Beim Online-Shoppen kehrt sich dieses Klischee praktisch in sein Gegenteil um.

Laut einer Umfrage von TNS-Infratest (im Auftrag von doorone.de), bei der das Online-Kaufverhalten von 1000 Männern und Frauen untersucht wurde, gaben über 57% der Männer an, mehr als zwei Stunden pro Woche im Internet nach Angeboten zu stöbern, während sich von den Frauen nur 46% so viel Zeit nehmen.

Dagegen liegen bei den zielgerichteten Einkäufen die Frauen weit vorne. 61% der Frauen kaufen zielgerichtet Alltagsprodukte für die Grundversorgung bei Online-Shops, bei den Männern sind es gerade nur mal 36%.


Verfasst von af in Ecommerce am: Freitag, 3. November 2006.   Kommentare (0)

Web 2.0 und Online-Shops - Sinn oder Unsinn?

Macht die Integration von Web 2.0 Elementen in Online Shops Sinn? Dieser Frage widmet sich der aktuelle Electronic Commerce Newsletter des Hightextverlags. Das Fazit des Redakteurs:

"Doch der Schein trügt. Es ist höchste Zeit, dass sich Shop-Betreiber über eines klar
werden: Ein Meinungsaustauch findet (nicht nur online) immer statt. Es ist daher
schlichtweg strategisch sinnvoller, wenn er möglichst auf der eigenen Plattform
stattfindet. Dort können Anbieter nämlich leicht auf die Kritik ihrer Kunden
reagieren. Oder begeisterte Kunden zu Worten kommen lassen, die diese Kritik so auch
nicht stehen lassen wollen." mehr


Verfasst von ms in Ecommerce am: Dienstag, 31. Oktober 2006.   Kommentare (0)

Online Händler optimistisch

Gut 58% aller Online-Händler, die im Bereich IT und Unterhaltungselektronik aktiv sind, erwarten in den nächsten 8 Monaten eine deutliche Umsatzsteigerung ihrer Online-Shops. Das ergibt die aktuelle Studie "ecommerce" von EuPD Research.

62% aller Online-Händler konnten in dem Vor-Zeitraum bis April 2006 ihren Online Umsatz steigern. Die Hälfte aller befragten Webshop-Betreiber gab an, sie wolle ihren Online Internet-Vertrieb noch weiter ausbauen.

Damit bleiben die Online-Shops auf Ihrem Wachstumskurs. Allerdings wird es mit der fortschreitenden professionalisierung der Online-Shops weitere Umsatzverschiebungen zu den besseren Shops geben.

Fazit: Wer seinen Shop nicht weiterentwickelt, wird in Zukunft mit Stagnation und Umsatzeinbussen rechnen müssen.

Verfasst von af in Ecommerce am: Montag, 16. Oktober 2006.   Kommentare (0)