INS-ecommerce

TAG: ebay

Andere TAGS die im Zusammenhang mit ebay stehen:

                                                  

Ausgewählte Artikel zum TAG ebay:

Ebay: Userzahlen stagnieren, Karteileichen wachsen, Gewinn steigt.

Ebay hat seinen aktuellen Bericht für das abgelaufene zweite Quartal 2007 vorgestellt.

Seit 2006 kann man die Tendenz erkennen, dass die bisherige geringe Steigerung Zahl der aktiven User zum Vorquartal von 3% von Quartal zu Quartal weiter abnimmt, und in Q2/2007 auf 0% gesunken ist. Damit stagniert die Zahl der aktiven User. Weiter...

Verfasst von af in Ecommerce am: Donnerstag, 19. Juli 2007.   Kommentare (0)

Ebay wechselt Vertragspartner und Steuersatz

Ebay versendet momentan folgende Nachricht an Mitglieder in Deutschland (Zitat):

Liebes eBay-Mitglied,

Sie haben bei Ihrer Registrierung auf einer der eBay-Webseiten als Wohnort oder Sitz eine Adresse in Deutschland angegeben. Aus diesem Grund möchten wir Sie über folgende Veränderung informieren.

Ab dem 1. Januar 2007 ist Ihr neuer Vertragspartner die eBay Europe S.à r.l., 15, rue Notre Dame, L - 2240 Luxemburg. Daher enthalten die eBay-Gebühren gegebenenfalls zukünftig Mehrwertsteuer in Höhe des in Luxemburg geltenden Mehrwertsteuersatzes von 15%.


Bisher hat Ebay 16% MwSt berechnet.

Interessant ist, dass Ebay an anderer Stelle schreibt (Zitat):

Der Mehrwertsteuersatz in Deutschland beträgt 16%.
Alle angegebenen Gebühren sind Bruttobeträge, d.h. sie enthalten bereits 16% Mehrwertsteuer.


Es scheint so zu sein, als wenn Ebay diese Entscheidung getroffen hat, um der deutschen Mehrwertsteuererhöhung aus dem Wege zu gehen.

Man darf gespannt bleiben, ob der ab 01.01.2007 günstigere Steuersatz an die Kunden weitergereicht wird, und damit die Bruttopreise der Ebay-Gebühren sinken.


Verfasst von af in Ecommerce am: Freitag, 15. Dezember 2006.   Kommentare (0)

Web 2.0 Social Networks: Per Ebay zur Freundin für MySpace

Tja kaum habe ich festgestellt, dass man virtuelle Freunde kaufen kann, da endet auch schon die erste Ebay-Auktion für I will be Your MySpace Girlfriend for a Month.

Für 10,50 $ (die Auktion ist beendet) spielt die 18 jährige Jessica aus Los Angeles für einen mehr oder minder glücklichen Gewinner einen Monat lang die Freundin auf dem Portal MySpace.

Das ist kein Einzelfall. US-Amerikanische Jugendliche scheinen einem hohen sozialen Druck Ihrer Umwelt (Eltern,Freunde) ausgesetzt zu sein, wenn sie ab einem gewissen Alter keine Freundin vorweisen können.

Das machen sich Anbieter wie www.imaginarygirlfriends.com zu nutze, bei denen man eine erfundene Freundin mieten kann um damit (Zitat) den lästigen Fragen der Eltern auszuweichen, oder jemanden eifersüchtig oder neidisch zu machen.

Ich bin ja mal gespannt, wann es entsprechende Dienste für deutschsprachige Social Networks gibt.


Verfasst von af in Ceterum am: Mittwoch, 13. Dezember 2006.   Kommentare (0)

Online-Shops: Abmahnfalle Versandrisiko und Versandversicherung

Viele Online-Shop Betreiber wissen gar nicht, wie leicht sie kostenpflichtig abgemahnt werden können. Hier ein Beispiel:

Gegenüber Endverbrauchern/Privatkunden trägt ein Internethändler immer das Versandrisiko (§474 Abs. 2 BGB). Wenn ein Internethändler in seiner Beschreibung einen "unversicherten Versand" oder eine zusätzliche "Versandversicherung" ohne weitere Erklärungen anbietet, so kann man dieses als eine abmahnfähige Irreführung des Verbrauchers ansehen, da der Verbraucher über seine Rechte getäuscht wird. Eine erste Abmahnwelle dazu gibt es bereits.

Im Falle, daß der Kunde ebenfalls Unternehmer ist, liegt die Sache anders, da das Versandrisiko hierbei mit dem Aufgeben/Absenden der Ware auf den Kunden übergeht (§447 BGB). Hierbei kann es daher sinnvoll und kundenfreundlich sein, dem Kunden wahlweise einen "unversicherten" und einen "versicherten" Versand anzubieten. Es darf dann aber der Hinweis nicht fehlen, daß diese Regelung nur für Unternehmenskunden gilt.

Besonders betroffen sollen derzeit Ebay-Händler sein, die bei Ebay als Versandart "unversicherten Versand" erlauben bzw. eine optionale Versandversicherung anbieten, ohne näher zu erläutern, daß dieses nur für Unternehmenskunden gilt. Über eine entsprechende Suchfunktion lassen sich diese Händler relativ leicht ermitteln - und in Folge darauf kostenpflichtig abmahnen.

Tip: Wer jetzt noch unklare Formulierungen in seinem Angebot/Shop hat, sollte sie möglichst schnell korrigieren, um nicht zum "Abmahnopfer" zu werden.


Verfasst von af in Ecommerce am: Dienstag, 5. Dezember 2006.   Kommentare (0)