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Wenn das Finanzamt zweimal klingelt

Über dem Kopf vieler Online-Shop Betreiber hängt ein wenig beachtetes Damoklesschwert.

Online-Shop-Betreiber sind (wie andere Firmen auch) seit 2002 verpflichtet, sämtlichen steuerlich relevanten elektronischen Schriftverkehr, so wie auch schon Papierdokumente, zwischen 6-10 Jahren aufzubewahren, bei einer Prüfung unverzüglich bereitzustellen und lückenlos nachzuweisen.

Doch es scheint, diese Anforderungen sind unter Shop-Betreibern, speziell aus dem KMU-Segment, gar nicht bekannt, oder sie werden einfach ignoriert. Aber wenn die Buchprüfung bereits vor der Tür steht, ist es zu spät, denn den Buchprüfer interessieren die oft phantasievollen Ausreden nicht. Empfindliche finanzielle Nachteile (Nachzahlungen) drohen, bis hin zu Geld- und Freiheitsstrafen.

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Verfasst von af in Ecommerce am: Samstag, 25. November 2006.   Kommentare (0)

Otto startet mit Geschenke-Blog

Als erstes Projekt seiner E-Shopping 2.0 Initiative stellt der Otto-Versand heute sein Geschenke-Blog vor, bei dem Kunden über Geschenkvorschläge bloggen können.

Das Blog ist als CUG (Closed-User-Group) angelegt, User müssen sich daher auf der Otto-Plattform anmelden, um neue Einträge zu schreiben, aber auch um die Einträge anderer Teilnehmer zu kommentieren.

Von Bloggern gibt es bisher unterschiedliche Reaktionen zum Otto-Geschenke Blog.

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Verfasst von af in Ecommerce am: Mittwoch, 22. November 2006.   Kommentare (0)

Online Handel - Mehr als 4 Sekunden Ladezeit bedeutet Kundenverlust

Nach einer Studie von Akamai Technologies bedeuten mehr als 4 Sekunden Ladezeit der Webseite Kundenverlust.

Brad Rinklin von Akamai sagt: "Four seconds is the new benchmark by which a retail site will be judged, which leaves little room for error for retailers to maintain a loyal online customer base."

Wenn man die 4-Sekunden-Regel zugrunde legt dürften einige Online-Shops im Weihnachtsgeschäft richtig Spass bekommen.

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Verfasst von ms in Ecommerce am: Donnerstag, 16. November 2006.   Kommentare (4)

Web 2.0: Wie alles begann (und was vorher alles geschah)

Viele reden über Web 2.0, und daß damit alles "Neuerfunden" wurde, andere sprechen von einer "Retro-Bewegung", weil all das schon mal da war, doch um "Web 2.0" besser zu verstehen, sollte man auch die davorliegenden Entwicklungen betrachten, durch die erst ein "Web 2.0" entstehen konnte:

Web 1.0: Tim Berners-Lee erfand in 1991 am CERN in der Schweiz HTML und damit das WWW (World Wide Web) - heute könnte man es als "Web 1.0" bezeichnen.

Web 2.0: Tim O'Reilly erfand in 2004 den Begriff "Web 2.0" als Kunstwort für bis dahin öffentlich nicht wahrgenommene verschiedene Entwicklungen, die er bemerkte, und denen er so einen Kristallisationspunkt, und in dessen Folge eine völlig neue Dynamik, gab.

Doch was bisher wirklich geschah:

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Verfasst von af in Ecommerce am: Donnerstag, 9. November 2006.   Kommentare (0)

Blase 2.0: Time Warner Chef Parsons warnt

In einem Handelsblatt Interview warnt Time Warner Chef Richard Parsons vor einem Platzen der zweiten Internetblase (Blase 2.0), in der wir uns seiner Meinung nach jetzt befinden.

Er sieht die Gefahr, daß mit der aktuellen Internet-Euphorie zwar viel Geld verdient aber auch verloren werden kann, den für das Ende dieser Internet-Blase sieht er wieder in Firmenpleiten und Kurseinbrüchen in einem großem Flop enden.

Er bewertet auch den langfristigen Geschäftserfolg von YouTube kritisch:
Dabei habe Youtube keine eigene Technologie; das "Kunststück" der Plattform sei gewesen, eine sehr erfolgreiche Website aufzubauen. "Doch wer garantiert, dass nicht morgen ein anderes Unternehmen kommt, das eine neue Internetseite aus dem Boden stampft, wo jeder hinrennt?"

Verfasst von af in Ecommerce am: Montag, 6. November 2006.   Kommentare (0)

Social Shopping: Die virtuelle Tupperparty

Social Shopping erfährt seit einiger Zeit einen eigenen kleinen Hype als Folge des Web 2.0 Hypes. Doch was steckt dahinter ?

Social Shopping 1.0 oder "von Tupperware lernen, heißt siegen lernen!"
Was haben Tupperware, Quelle, und viele andere Firmen gemeinsam ? Sie alle haben schon vor vielen Jahren social shopping (auch wenn es damals nicht so hieß) genutzt und damit einen großen Anteil ihres Umsatzwachstums erzielt.

Man könnte social shopping daher auch als virtuelle Tupperparty bezeichnen.

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Verfasst von af in Ecommerce am: Samstag, 4. November 2006.   Kommentare (0)

Online-Shopping: Männer stöbern herum und Frauen sind zielgerichtet.

Frauen trödeln beim Einkaufen und Schaufensterbummeln, Männer dagegen kaufen zielgerichtet und zeitsparend ? Falsch. Beim Online-Shoppen kehrt sich dieses Klischee praktisch in sein Gegenteil um.

Laut einer Umfrage von TNS-Infratest (im Auftrag von doorone.de), bei der das Online-Kaufverhalten von 1000 Männern und Frauen untersucht wurde, gaben über 57% der Männer an, mehr als zwei Stunden pro Woche im Internet nach Angeboten zu stöbern, während sich von den Frauen nur 46% so viel Zeit nehmen.

Dagegen liegen bei den zielgerichteten Einkäufen die Frauen weit vorne. 61% der Frauen kaufen zielgerichtet Alltagsprodukte für die Grundversorgung bei Online-Shops, bei den Männern sind es gerade nur mal 36%.


Verfasst von af in Ecommerce am: Freitag, 3. November 2006.   Kommentare (0)

Beratung und Einkaufserlebnis sind größte Nachteile von Online-Shops

Laut einer Studie von Yahoo unter Internetnutzern sind die meistgenannten Vorteile von Internet-Shops die Unabhängigkeit von Ladenöffnungszeiten (96%) und die Möglichkeit zum Preisvergleich (94%). Erst an dritter Stelle rangieren günstige Preise (92%).

Als Vorteile von Ladengeschäften, die gleichzeitig die Nachteile der Online-Shops sind, werden am meisten Beratung (89%) und Einkaufserlebnis (76%) genannt.

Bild der Statistik

Mein Fazit: Wer seine Schwächen in Stärken umwandeln kann, gewinnt. Daher gewinnen die Online-Händler, und steigern ihre Kunden sowie Umsätze, die ihren Schwerpunkt auf besonders gute Beratung legen, und versuchen ihren Besuchern einen besonders hohen Erlebniswert zu bieten.

Verfasst von af in Ecommerce am: Mittwoch, 1. November 2006.   Kommentare (0)