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Youtube: Das Fernsehen von heute?

Dieser Beitrag ist das Geschenk eines unbekannten Blogwichtel. Vielen Wichteldank.

Das könnte der TV-Wirtschaft wie ein Schlag ins Gesicht vorkommen: Die Hauptusergruppe von Youtube wird nach aktuellen Marktforschungsstudien nicht von herumalbernden Jugendlichen dominiert, sondern durch finanziell gutgestellte aus der Schicht der 35- bis 64-jährigen.

Laut eMarketer soll diese Gesellschaftsgruppe knapp 54,5 Prozent der Youtube-NutzerInnen stellen. Zum Vergleich: Die Altersgruppe 25-34 Jahre kommt auf rund 19,1 Prozent, Jugendliche von 12-17 Jahren auf unerwartet niedrige 12,6 Prozent. Ebenso kommt Nielsen/Netrating auf einen Wert von cirka 55 Prozent 35-64-Jähriger Nutzer.

Der Lacher dürfte den Fernsehmachern im Halse hängen bleiben. Immerhin hat man die Internetkonkurrenz bislang eher belächelt, da diese nur die für die Wirtschaft uninteressante Zielgruppe der Teenager anzusprechen schien. Neben der Erkenntnis, dass anscheinend nicht nur die eigentliche TV-Zielgruppe lieber online Unterhaltung such, erkannte man auch, dass es sich hierbei auch noch um die besser gestellten handelt. 61,6 Prozent der BenutzerInnen verfügen laut Comscore über ein Jahreseinkommen von mehr als 60.000 US-Dollar.

Und diese Zahlen schmerzen der TV-Branche nicht nur theoretisch: 43 Prozent derer, die regelmäßig Online-Videos betrachten, haben bei einer britischen Studie angegeben, dass sie im Gegenzug weniger fernsehen würden.

(Quelle: Der Standard)


Verfasst von af in News am: Freitag, 1. Dezember 2006.   Kommentare (1)

Blase 2.0: Time Warner Chef Parsons warnt

In einem Handelsblatt Interview warnt Time Warner Chef Richard Parsons vor einem Platzen der zweiten Internetblase (Blase 2.0), in der wir uns seiner Meinung nach jetzt befinden.

Er sieht die Gefahr, daß mit der aktuellen Internet-Euphorie zwar viel Geld verdient aber auch verloren werden kann, den für das Ende dieser Internet-Blase sieht er wieder in Firmenpleiten und Kurseinbrüchen in einem großem Flop enden.

Er bewertet auch den langfristigen Geschäftserfolg von YouTube kritisch:
Dabei habe Youtube keine eigene Technologie; das "Kunststück" der Plattform sei gewesen, eine sehr erfolgreiche Website aufzubauen. "Doch wer garantiert, dass nicht morgen ein anderes Unternehmen kommt, das eine neue Internetseite aus dem Boden stampft, wo jeder hinrennt?"

Verfasst von af in Ecommerce am: Montag, 6. November 2006.   Kommentare (0)